Sehr geehrte Freunde der Schubertiade Dürnstein!

Wir freuen uns, Sie dieses Jahr wieder zu einer Herbst-Schubertiade vom 1. bis 3. Oktober 2021 einladen zu dürfen!

Der gewohnte April-Termin nach Ostern wäre zu risikoreich und unsicher gewesen und so hoffen wir auf eine Entspannung im Laufe des Sommers und eine ebenso schöne  Schubertiade wie im vergangenen Herbst.

Wir wünschen Ihnen Gesundheit und alles Gute und freuen uns auf ein Wiedersehen im Oktober!

Robert Holl                 BGM Johann Riesenhuber

Schubertiade Dürnstein 2024
von 26. bis 28. April 2024
Stift Dürnstein

Programmüberblick 2024:

"Schuberts Freundeskreis"

Freitag, 26. April 2024, 19 Uhr

„Nacht und Träume“
Lieder- und Ensembleabend mit
Robert Holl & Freunden


Samstag, 27. April 2024, 18:00 Uhr

Einführungsvortrag Prof. DDr. Otto Biba
„Schubert und das Klavier“


Samstag, 27. April 2024, 19:00 Uhr


Elisabeth Leonskaja - Foto © Marco Borggreve

Klavierabend Elisabeth Leonskaja
Schubert Sonaten und Klavierstücke


Sonntag, 28. April 2024, 11 Uhr

„Winterreise“
Liedmatinee Robert Holl und David Lutz

Rückblick:
Sonntag, 4. Oktober 2020

Liedmatinee Robert Holl & David Lutz
"Abschied von der Erde"

holl_lutz_2020

11.00 UHR, STIFT DÜRNSTEIN

Liedmatinee mit Liedern von Beethoven, Pfitzner und Schubert

Ausführende:

Robert Holl – Bass
David Lutz – Klavier

"Gottheit, Du siehst herab auf mein Inneres"
(Heiligenstädter Testament – Beethoven)

Die Matinee unserer Schubertiade bekommt einen religiösen Inhalt mit dem Zyklus Op. 48 von Beethoven, sechs Lieder nach Texten von Gellert, danach gefolgt von dem Lied: „An die Hoffnung“, ebenfalls von Beethoven nach einem Text von Tiedge.

Anschließend möchten wir mit dem Lied „Abbitte“ des 250. Geburtsjahrs des großen Dichters Friedrich Hölderlin gedenken, der einer der größten Dichter der Weltliteratur war. Auch Hans Pfitzner, der Komponist dieses Liedes, feierte im letzten Jahr den 150. Geburtstag.
Selbstverständlich erklingen auch Schubertlieder auf Texte von Goethe
und zum Schluss das Melodram: „Abschied von der Erde“.
Robert Holl