Das Programm 2019
Alle Veranstaltungen finden im Stift Dürnstein statt.

Donnerstag, 25. April 2019, 18 Uhr


Propst Maximilian Fürnsinn | Foto © Diözese St. Pölten

Festmesse Stiftskirche
40 Jahre Propst Maximilian

Festliche Abendmesse mit Propst Maximilian Fürnsinn und natürlich Musik von Schubert:
Messe G-Dur | „In der Zeit sprach der Herr Jesus“ | „Marie“ | „Pax vobiscum“ | „Salve Regina“
Ausführende:
Caroline Jestaedt, Barbara Hölzl, Daniel Johannsen, Georg Klimbacher, Robert Holl, Alexander Burggasser, Judith Steiner, Severin Endelweber, Benedikt Endelweber, Ernö Rácz und Ronald Peter

Freitag, 26. April 2019, 19 Uhr

Ensemble-Abend - "Abendröte"

Gemischte Ensembles singen Schuberts „Abendröte“,  „Der Tod und das Mädchen“, „Licht und
Liebe“, „An die Sonne“, „Gebet“, u.a.

Caroline Jestaedt – Sopran
Barbara Hölzl – Alt
Daniel Johannsen – Tenor
Robert Holl – Bass
David Lutz – Klavier

Samstag, 27. April 2019, 17:30 Uhr

Vortrag Prof. DDr. Otto Biba:
"Schubert und die Kirchenmusik"

Samstag, 27. April 2019 19 Uhr


Foto © Irène Zandel

Kammermusikabend - Minetti-Quartett

„Lebensstürme“
a-Moll Quartett D804 „Rosamunde“
G-Dur Quartett D887

Sonntag, 28. April 2019, 11 Uhr

Liedmatinee Robert Holl & David Lutz

Franz Schubert: "Schwanengesang"

 

Samstag, 27. April 2019

Kammermusikabend
Minetti Quartett

Prof. DDr. Otto Biba
Prof. DDr. Otto Biba
Minetti Quartett | Foto © Oliver Jiszda
Minetti Quartett | Foto © Oliver Jiszda

17.30 Uhr, STIFT DÜRNSTEIN

Vortrag von Prof. DDr. Otto Biba:
"Franz Schubert und die Kirchenmusik"

 

19 Uhr: Konzert "Lebensstürme"

Franz Schubert:

a-Moll Quartett D804 „Rosamunde“
G-Dur Quartett D887

Ausführende:

Minetti Quartett
Mitglieder:
Maria Ehmer – 1. Violine
Anna Knopp – 2. Violine
Milan Milojicic – Viola
Leonhard Roczek – Cello

Schuberts frühe Quartettwerke entstanden für das Familienquartett: die Brüder Ferdinand und Ignaz an der Violine, Franz an der Viola und der Vater als Cellist.

„Der Jüngste unter allen (Franz) war der Empfindlichste. Fiel wo immer ein Fehler vor, und war er noch so klein, so sah er den Fehlenden entweder ernsthaft oder zuweilen lächelnd ins Gesicht.“

Die letzten Quartette sind Schuberts Meisterwerke: das a-Moll Quartett D804 „Rosamunde“ war das einzige das zu Schuberts Lebzeiten öffentlich aufgeführt und verlegt wurde. Das G-Dur Quartett D887 erklang erstmals am 5. März 1827 im privaten Kreise bei Franz Lachner. In diesem Werk erklingen ungeheure menschliche Stürme und Not mit schließlich einer Versöhnung und Resignation. Es geht dabei um die letztmöglichen Ausdrucksintentionen, die erst im 20. Jahrhundert verstanden und neu entdeckt wurden: Franz Schubert, nicht nur als „Liederfürst“, sondern auf mindestens gleichem kompositorischen Niveau wie Mozart, Haydn und vor allem Beethoven.

Robert Holl