Sehr geehrte Freunde der Schubertiade Dürnstein!

Im März 2020 war es ist eine Gebot der Stunde, auf Ihre und unser aller Gesundheit zu achten und kein Risiko einzugehen, damit wir Sie bei der nächsten Schubertiade gesund wieder begrüßen dürfen. Daher musste die Schubertiade Dürnstein zum geplanten Termin im April 2020 abgesagt werden.

Umso größer ist nun unsere Freude, eine Verschiebung auf Herbst ankündigen zu dürfen:
Die Schubertiade Dürnstein findet heuer vom 2. bis 4. Oktober 2020 statt!

Ob das für den Frühling geplante Programm von den gleichen Künstlern dargeboten werden kann, wird derzeit noch geklärt, Sie werden davon zeitgerecht informiert.

Wir wünschen Ihnen weiterhin Gesundheit und alles Gute und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

BGM Johann Riesenhuber                 Robert Holl

Programm 2020
Die Schubertiade Dürnstein findet heuer von 17.04. bis 19.04. 2020 im Stift Dürnstein statt.

Freitag, 17. April 2020, 19:00 Uhr


Ensemble-Abend
"An die ferne Geliebte"

Lieder und mehrstimmige Gesänge von Schubert und Beethoven

Mit Anja Mittermüller, Jan Petryka, Markus Miesenberger, Georg Klimbacher und Robert Holl – Gesang, David Lutz – Klavier

 

Samstag, 18. April 2020, 17:30 Uhr


Vortrag Prof. DDr. Otto Biba
"Beethoven und Schubert – mehr als Zeitgenossen"

Samstag, 18. April 2020, 19:00 Uhr

Till Fellner
Klavierabend
Schuberts letzte Sonaten

Till Fellner – Klavier


Sonntag, 19. April 2020, 11 Uhr


Liedmatinee Robert Holl
"Abschied von der Erde"

Lieder von Ludwig van Beethoven, Hans Pfitzner und Franz Schubert

Robert Holl – Gesang,
David Lutz – Klavier

Samstag, 18. April 2020

Klavierabend Till Fellner
Schuberts letzte Sonaten

Prof. DDr. Otto Biba
Prof. DDr. Otto Biba
Till Fellner
Till Fellner

17.30 Uhr, STIFT DÜRNSTEIN

Vortrag von Prof. DDr. Otto Biba:
"Beethoven und Schubert – mehr als Zeitgenossen"

 

19 Uhr: Klavierabend

Schuberts letzte Sonaten

Ausführender:

Till Fellner – Klavier

Der international renommierte österreichische Pianist Till Fellner wird an diesem Abend zwei der drei Sonaten spielen, die Schubert im September 1828 komponierte; Werke von überwältigender Schönheit und voll Tiefsinn, die erst im zwanzigsten Jahrhundert allgemein bekannt und beliebt wurden.

Als die Freunde und Verehrer im November 1828 um Schuberts offenes Grab standen, „ahnte niemand die tatsächlichen Dimensionen seiner kompositorischen Hinterlassenschaft; was wusste Wien, was die Welt von Schubert?“ (D. Fischer-Dieskau)
Allein schon die Menge an größten Werken, die Schubert in seinem Todesjahr komponierte ist für uns völlig unverständlich, einmalig!
Wir sind sehr glücklich, den Meisterpianisten Till Fellner in Dürnstein begrüßen zu dürfen,
der uns einen Teil dieser Schubert‘schen Hinterlassenschaft eröffnen wird!

Robert Holl