Das viertägige
Festprogramm 2017

Alle Veranstaltungen finden im
Stift Dürnstein statt.

20. 04. 2017, 19.00 Uhr:

SCHUBERTIADE DÜRNSTEIN - Festkonzert in der Stiftskirche

"Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser"
FESTKONZERT in der
STIFTSKIRCHE
Gesang der Geister über dem Wasser, Salve Regina und andere religiöse Werke von Schubert mit Caroline Jestaedt,
Jan Petryka, Daniel Johannsen, Angelo Pollak, Georg Klimbacher, Clemens Kölbl und Robert Holl
– Gesang

21. 04. 2017, 19.00 Uhr:

SCHUBERTIADE DÜRNSTEIN - Ensemble-Abend

"Ensemble-Abend im Freundeskreis"
Heitere Ensemble- und Solostücke von Schubert mit Caroline Jestaedt, Barbara Hölzl, Daniel Johannsen, Jan Petryka, Georg Klimbacher und Robert Holl – Gesang,
Matthias Lademann und David Lutz – Klavier

22. 04. 2017, 19.30 Uhr:

SCHUBERTIADE DÜRNSTEIN - Kammermusikabend Mit Raimund Lissy & seinen Philharmonischen Kollegen und Robert Holl – Gesang

"Kammermusikabend"
Am Programm: Schuberts Streichquartett d-Moll "Der Tod und das Mädchen", sowie einige von Robert Holl für Gesang und Streich-quartett bearbeitete Lieder. Mit Raimund Lissy & seinen Philharmonischen Kollegen und Robert Holl – Gesang

23. 04. 2017, 11.00 Uhr:

SCHUBERTIADE DÜRNSTEIN - Matinee mit Robert Holl und David Lutz

"Schubert und die Dioskuren von Weimar"
Abschluss-Matinee mit Robert Holl - Gesang, David Lutz - Klavier

SCHUBERTIADE DÜRNSTEIN - Matinee mit Robert Holl und David Lutz

Sonntag, 23. April 2017

"Schubert und die Dioskuren
   von Weimar"


11.00 UHR, STIFT DÜRNSTEIN

Abschluss-Matinee mit Franz Schuberts Liedern

Mitwirkende:

Robert Holl – Bass
David Lutz – Klavier

"Schubert und die Dioskuren von Weimar"

In dieser Lied-Matinee werden Sie einige der wichtigsten Schubert- Lieder auf Texte der beiden "Dioskuren von Weimar" - Goethe und Schiller - hören.
"Schubert ist als Lieder-Komponist eine völlig singuläre Erscheinung, Anfang und Ende einer großen Epoche des deutschen Kunstliedes und der musikalischen Lyrik überhaupt; er hat keine Schule, keine Epigonen, kennt keine Manier, seine unnachahmliche Methode ist Erfindung von einer Eigenart und einem Reichtum, wie wir sie nur mehr ganz selten bei den größten Meistern finden, und einer Natürlichkeit, die dem Volkslied zu eigen. Immer ist Natur und Volkstum der Urgrund, in dem Unsterbliche wurzeln und aus dem sie ihre größten Eingebungen beziehen".
Joseph Marx aus "Betrachtungen eines romantischen Realisten"
                                                                                                                                                 
Robert Holl