Terminankündigung 2018!

Die nächste Schubertiade in Dürnstein findet vom 6. bis 8. April 2018 im Stift Dürnstein statt.

SCHUBERTIADE DÜRNSTEIN 2018 vom 6. bis 8. April

Programm & Mitwirkende der Schubertiade Dürnstein 2018 werden später bekannt gegeben!

SCHUBERTIADE DÜRNSTEIN 2018 vom 6. bis 8. April

Vorschau-Flyer der Schubertiade Dürnstein 2018

Schuberts Kammermusik für Streicher - Ein Abend mit Albena Danailova, Raimund Lissy, Heinrich Koll, Othmar Müller, Harald Krümpöck, Patricia Koll und Dr. Otto Biba

Programm-Rückblick 2014:

 

Samstag, 26. April 2014

"Das Leben ein Tanz, der Tanz
  ein Leben!"

"Heiter auch in ernster Zeit"


18.00 Uhr, STIFT DÜRNSTEIN

"Die Schubertiaden: was sie waren und was sie wurden"
 
Vortrag von Prof. Dr. OTTO BIBA
(Die Karten für das Konzert gelten auch für den Vortrag!)

                    -------------------------

19.30 Uhr, STIFT DÜRNSTEIN

"SCHUBERTS KAMMERMUSIK FÜR STREICHER"

PROGRAMM:

J. Mayseder:      Grand Rondeau A-Dur  op. 21

F. Schubert:        Valses nobles   D. 969  (bearbeitet von H. W. Pek)

                               Rondo  D. 438

                    ----- P A U S E -----


F. Schubert:        Fünf Deutsche Tänze mit sieben Trios und einer Coda  D90

                              Streichquartett B-Dur  D 112


Albena Danailova - Violine,
Raimund Lissy
- Violine,
Heinrich Koll
- Viola,
Othmar Müller
- Cello,
Harald Krümpöck
- Violine,
Patricia Koll
- Violine


„Das Leben ein Tanz, der Tanz ein Leben!“
„Heiter auch in ernster Zeit.“

Diese Titel zweier Walzer von Johannes Strauss Vater sind bezeichnend für die Tanzwut zu Schuberts Zeit; so fanden am Donnerstag vor dem Faschings-Sonntag 1821 in Wien in einer Nacht 1600 Bälle statt! Dabei waren die Wirtshäuser nicht einmal mitgezählt, wo es täglich Musik gab und wo im Fasching natürlich auch getanzt wurde. Bei Privatbällen tanzte man im Fasching meist bis 6 oder 8 Uhr morgens. Auch Schubert war ein leidenschaftlicher Komponist und Spieler von Tanzmusik; die bei ihm immer auch erfüllt ist von Wehmut und Nachdenklichkeit...

Der Geigenvirtuose Josef Mayseder war Konzertmeister der Wiener Hofkapelle und spielte als Solist in den Hoftheatern. Er war nicht nur mit Franz und Ferdinand Schubert bekannt, sondern wirkte auch als Primgeiger bei der Uraufführung der F-Dur Messe (16. Oktober 1814) von F.Schubert , in der Liechtentaler Pfarrkirche, mit. Von ihm hören Sie beim heutigen Konzert ein Grand Rondeau op.21 . Das Programm wird mit einem frühen Streichquartett von Schubert in B-Dur D. 112, aus dem Jahre 1814 (er war 17!), abgeschlossen.
                                                                                                                                                         Robert Holl


 
Prof. Dr. Otto Biba
Prof. Dr. Otto Biba